Urkunden übergeben

Studierende erhalten Förderung durch Deutschlandstipendium

HEIDE

16 Studierende der Fachhochschule (FH) Westküste freuen sich 2020 über eine Förderung durch ein Deutschlandstipendium. Diese Zahl ist ein neuer Rekordwert für die Fachhochschule. Die Stipendienurkunden wurden nun im Beisein der Förderer feierlich übergeben.

Für das Deutschlandstipendium erklären sich Firmen, Institutionen oder Privatpersonen bereit, besonders leistungsstarke und engagierte Studierende mit monatlich 150 Euro zu fördern. Diese Summe wird durch den Bund verdoppelt. Das Geld hilft jungen Frauen und Männern beispielsweise dabei, die Miete für das Wohnheim zu zahlen oder Fachliteratur anzuschaffen, und erlaubt es so, sich weiter voll und ganz auf das Studium zu konzentrieren.

Kreispräsidentin Ute Borwieck-Detlefs machte in ihrer Festrede auf die hohe Bedeutung der FH Westküste und ihrer Absolventen für die Region aufmerksam und ermunterte die Studierenden, sich weiter ehrenamtlich zu engagieren. Im Rahmen der Übergabezeremonie machte Professor Dr. Reiner Schütt, Vizepräsident der FH, deutlich, dass die Stipendien insbesondere auch Ausdruck der Verbundenheit zwischen der Fachhochschule und den regionalen Unternehmen sowie engagierten Stiftungen seien. Stipendiaten, Vertreter der FH Westküste und Förderer nutzten die Übergabefeier, miteinander ins Gespräch zu kommen und Ideen auszutauschen, um regelmäßig weiter in Verbindung zu bleiben.

Die FH Westküste bedankte sich, auch im Namen der geförderten Studierenden, für die Übernahme von fünf Stipendien bei der Prof. Dr. Werner Petersen-Stiftung sowie für je zwei Stipendien bei der Alfaref GmbH, dem Förderforum der FH Westküste sowie der Heinz Wüstenberg-Stiftung. Jeweils ein Stipendium übernahmen die Werkleiterrunde des ChemCoast Parks Brunsbüttel/Brunsbüttel Ports GmbH, Vishay BCComponents Beyschlag GmbH, der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft, die Fiehn-Stiftung der Stadt Rendsburg sowie Endress+Hauser.