„Es ist uns immer ein Anliegen, etwas für unsere Heimatstadt zu tun.“ Olaf Nimz, Leiter der Stadtwerke Kaltenkirchen, leitete jetzt weitere Schritte in Kaltenkirchens Zukunft ein. Seit dem 28. November ist eine weitere citynahe E-Ladesäule am Flottkamp 34 in Betrieb gegangen. Das Aufladen ist mittels einer Ladekarte aus dem Ladeverbund Hubject intercharge möglich, in diesem Verbund sind mehr als 80 Anbieter vertreten. „Hubject intercharge ist somit eines der größten Lade-netzwerke in Deutschland. Wir wollen in Kaltenkirchen das einfache Laden von Elektrofahrzeugen ermöglichen.“ Kunden anderer Ladeverbünde können sich natürlich ebenfalls frei schalten lassen. An den zwei Ladepunkten können die Kunden nun auf separat ausgewiesenen E-Fahrzeug-Parkplätzen ihre Fahrzeuge mit einer Ladeleistung von je bis zu 22 kW aufladen. Der Hersteller der Anlage, Alfen, verspricht neben hoher technischer Zuverlässigkeit auch die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit. „Die Kunden halten ihre Hubject Karte vor, folgen intuitiv den einfachen Bedienungshinweisen auf dem Display und laden entspannt ihr Fahrzeug. Falls die Batterie komplett leer war, können die Kunden den circa zweibis dreistündigen Ladevorgang entspannt zum Bummeln in der nahen Kaltenkirchener Innenstadt nutzen“, erklärt Olaf Nimz. Die Kunden könnten sich auf eine eichrechtskonforme Abrechnung verlassen. Diese erfolgt über den jeweiligen Ladeverbund, der auch erster Ansprechpartner für Fragen zur Ladesäule ist.